Mitwirkende 2025 / 2026

Jedes QuintEssenz-Retreat entsteht in Zusammenarbeit mit einer ausgewählten Fachperson aus unserem Netzwerk.

Das macht jedes Retreat zu einem einzigartigen und unverwechselbaren Erlebnis.

Maria mit „Pilates & Art“ im September 2025

Schon früh faszinierte mich die Kunst, da sie mir erlaubte, Emotionen kreativ auszudrücken. Zudem fand ich es spannend, wie Kunst neue Perspektiven eröffnet und uns hilft, die Welt auf tiefere Weise zu verstehen. Im Jahr 2003 schloss ich mein Studium an der Kunst-Fakultät der Staatlichen Universität von Cuenca ab. In meiner Abschlussarbeit untersuchte ich, wie Kunst Kindern helfen kann, ihre Kommunikation zu erleichtern und ihr soziales Miteinander zu fördern. Während meiner siebenjährigen Tätigkeit als Lehrerin konnte ich mich mit grossem Interesse in die Montessori-Methode einarbeiten und Kunst als therapeutisches Werkzeug für das Lernen und den emotionalen Ausdruck bei Kindern anwenden.

Mit der Zeit stieg mein Interesse, die Verbindung zwischen mentalem und körperlichem Wohlbefinden zu erkunden. Pilates eröffnete mir hier einen neuen Zugang, um Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung zu begleiten. Pilates faszinierte mich, weil die Methode ebenso wie die Kunst den ganzen Menschen anspricht – Körper, Geist und Seele. Im Jahr 2016 erhielt ich meine Zertifizierung zur Pilates-Instruktorin an der Schule von Veronica Ponieman in Buenos Aires, Argentinien, und führte anschließend über sieben Jahre lang mein eigenes Pilates- und Barre-Studio in meiner Heimatstadt Cuenca, Ecuador.

Vor einem Jahr bin ich in die Schweiz gezogen und freue mich von Herzen auf dieses Retreat. Wir werden tägliches Pilates-Training mit kreativen Ausdrucksformen der Kunst kombinieren. Gemeinsam schaffen wir eine Verbindung zwischen der inneren Welt und dem freien Ausdruck von Bewegung und Kreativität. Du wirst überrascht sein, wie viel Inspiration und innere Klarheit du gewinnen kannst, wenn du dich auf diese Reise der Selbstentdeckung einlässt – auf der Matte ebenso wie mit einem Pinsel oder Stift in der Hand. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, dem, was in dir steckt, Ausdruck zu verleihen und dadurch ein tieferes Verständnis für dich selbst zu erlangen.

Monika mit „Yoga-Flow aus der Hatha Tradition“ in der „Samhain-Woche“ im Oktober 2025

YOGA ist für mich wie ein DATE mit mir selber. Auf der Yogamatte bin ich präsent mit mir, meinem Geist und meinem Körper. Ich kümmere mich liebevoll um mich, fühle wie es mir gerade geht und was mein Körper gerade braucht. Sei es nun mit einer Pranayama (Atem), Meditation oder der Asana (Körperübungen)-Praxis.
Ich liebe an der Yogapraxis mich im Zusammenspiel mit meinem Atem meinem Körper mit Achtsamkeit zu begegnen und zu bewegen. Zu erforschen und in Einklang mit dem Moment zu kommen. Ein präsentes, achtsames, wertschätzendes Date mit meinem Körper und Geist.

«Den Wert von Yoga kann man nicht beschreiben. Man muss ihn erfahren.» – B.K.S. Iyengar

Ich praktiziere seit nun über 20 Jahren Yoga. Mal mehr mal weniger intensiv. Zu einer Ausbildung zur Yoga-Lehrerin habe ich mich im Jahr 2017 entschieden und absolvierte ein 250h Teacher Training bei yoga-moves in Winterthur, zertifiziert nach Yoga Alliance.  Weiter durchlief ich ein 160h Yoga Intensive Training, ebenfalls bei yoga-moves in Winterthur, und weitere spezifische Yogaworkshops. Derzeit unterrichte ich vor allem im Privatunterricht, leite Retreats oder werde von Unternehmen für besondere Anlässe gebucht. Mein Unterricht basiert auf einem klassischen Hatha-Yoga-Stil, der viel Raum für fließende Übergänge (Vinyasa-Flow), Atemtechniken und bewusste Bewegung bietet. Ich lege besonderen Wert auf das Erspüren der körperlichen und geistigen Prozesse.

Ich freue mich sehr in der ‘Samhain-Woche’ durch die Yogapraxis führen zu dürfen und mit Euch gemeinsam das Wunder in jedem von uns neugierig zu erforschen.

Instagram: „monikarusso_naturheilkunde_ten“ & „Monika8“

Jennifer mit „Hatha und Vini-Yoga“ für den „gesunden Start ins neue Jahr“ im Januar 2026

Yoga ist mein Lebensbegleiter. Mit Yoga habe ich 2011 begonnen. Damals war ich junge 17 Jahre alt. Dank meiner Yoga-Lehrerin, war ich vom ersten Moment an fasziniert von dieser ganzheitlichen Arbeit mit Körper, Atem und Bewusstsein. Seit dem hat mich Yoga durch viele herausfordernde Phasen des Lebens begleitet. Vor Allem lehrte es mich auch mit meiner Hochsensibilität umzugehen. Ich konnte an mir selbst lernen, wie wertvoll und unterstützend diese Art von Selbsterfahrung und Selbstregulation ist.

2017 bis 2020 besuchte ich die 4-jährige Ausbildung zur Dipl. Yoga-Lehrerin YCH/EYU und bin seit 2019 komplett selbstständig mit meiner Berufung tätig. Momentan befinde ich mich im Studium zur eidg. Dipl. Komplementär-Therapeutin mit der Methode Yoga-Therapie und freue mich diese Praxis in diversen Retreats an verschiedenen Orten weiterzugeben. 

Yoga ist ein Lebensweg, auf dem man wohl nie ausgelernt hat. 

Es führt einem in die unendlichen Tiefen des Seins. Genau das möchte ich mit meinem Unterrichtsstil vermitteln. Mein Yoga ist nicht formorientiert, es soll vom Aussen ins Innere führen und damit ein inneres Erlebnis bieten. Dazu nutze ich die Praktiken aus dem Hatha und Vini-Yoga.

Weitere Informationen zu und meiner Arbeit: jennifersingham

Milena Linda mit „Traditionellem Hatha Yoga“ in der „Wildkräuter-Woche“ im April 2026

Für mich sind unsere Körper die Träger von Lebendigkeit und Weisheit. Weil der Alltag häufig von uns abverlangt, mit Kopfenergie unterwegs zu sein, scheint es mir umso wichtiger, den Bezug zu unseren Körpern zu stärken und uns wieder mehr von deren Sprache zu leiten.
Seit vielen Jahren bin ich nun auf dem Weg, mit tools wie es das Yoga ist, diese Verbindung zu meinem Körper zu pflegen und mich somit besser spüren und regulieren zu lernen. Über die Yogapraxis habe ich zu dem gefunden, was man „das innere Zuhause“ nennen könnte. Ich liebe es, die Körpersprache, das Bewusstsein und unser innewohnendes Potenzial zu erforschen. Und ich brenne dafür, solche Räume zu gestalten und Menschen darin zu begleiten, sich in ihrer Wahrhaftigkeit zu begegnen.

Meine zwei abgeschlossenen Yoga-Ausbildungen könnten unterschiedlicher fast nicht sein und ergänzen sich daher sehr gut:
Mein erstes YTT durfte ich 2018 im Shanti Yoga Ashram in Nepal erleben (Tantra Yoga 200h). Diese ursprüngliche Form von Yoga und insbesondere auch der Lifestyle, in den ich dort eintauchen durfte, berührten mich damals zutiefst und prägen bis heute meinen Yogaunterricht sowie meine eigene Praxis.
Im Herbst 2024 kam ein Yin Yoga & Chinese Medicine TT (100h) dazu, welches ich auf der Insel der Götter – Bali – absolvierte. Das Yin Yoga begeistert mich immer wieder in Sachen Nervensystemregulation. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) mit der Fünf-Elementen-Lehre bietet wertvolle ganzheitliche Perspektiven, die ich im Yin Yoga einfliessen lasse.
Zudem ist mein Wirken generell auch von Aus- und Weiterbildungen im Bereich Schamanismus, Stimmentfaltung, Ritualgestaltung und Kreiskultur geprägt. 

Aferdita mit „Yin-Yang-Yoga“ während des „Frühlings-Detox“ im Mai 2026

Mein eigener Weg führte mich durch die wirbelnden Bewegungen des Lebens und brachte mich vor mehreren Jahren zum Yoga.
In meinen ersten Yogastunden wurde mir in den Ruhephasen zwischen den Asanas oft gesagt: lass alles los, keine Bewegung nötig, kein Tuch auf der Matte richten, keinen Schweiss, keine Haare aus dem Gesicht wischen – einfach nur zu einem sanften Atem zurückkommen.
Dieses im Yoga oft praktizierte Innehalten hilft mir meinen täglichen Anforderungen mit einer klaren Sicht zu begegnen und mein Mindset zu erweitern.
In meinen Klassen wirst du eine Mischung aus dynamischen Flows und beruhigenden Meditationen erleben, die dir Raum geben, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.
Ich lade dich ein deine Gedankengänge zu beruhigen – das bereits Geschehene als auch die Zukunft loszulassen und im Hier und Jetzt zu SEIN.

2024    YYT 100 HR Yin Yoga Teacher (Yoga Alliance), YUJMU T.J. Mahar

2022    RYT 200 HR Yoga Teacher (Yoga Alliance), Indiv Yoga Switzerland

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Tanja mit „Hormon-Yoga und Atemarbeit in den Wechseljahren“ im November 2026

Mehr Infos folgen in kürze

Ariya mit „Vipassana-Schweige-Tage“ im Dezember 2026

Ich wurde in Winterthur geboren und wuchs dort auf. Während meiner Ausbildung zur Rhythmiklehrerin am Konservatorium Zürich begann ich zu meditieren. 1992 ordinierte ich in Burma als buddhistische Nonne und praktizierte viele Jahre Vipassanā- und Mettā-Meditation. Später übersetzte ich für burmesische Lehrer und begann selbst zu unterrichten. Seit 1999 gebe ich weltweit Meditationskurse.

2013 legte ich die Robe ab, kehrte in die Schweiz zurück und kümmerte mich um meinen Vater. Heute leite ich wieder regelmäßig Kurse im In- und Ausland. Zudem übersetzte ich mehrere Dhamma-Bücher, darunter Werke von Mahasi Sayadaw und Sayadaw U Indaka.

Ich bin Mitgründerin und Präsidentin des Vereins Metta In Action, der soziale Projekte in Burma unterstützt, und engagiere mich auch im Verein LADF für Projekte im indischen Himalaya.

Mehr infos unter: Vipassana-metta.com